Wikimedia Commons schreibt mir weil ein südafrikanischer Oberst Wikipedianer sein kann

Col André Kritzinger 1999. Foto: Col André Kritzinger, CC-BY-SA-3.0

Wikimedia Commons hat mir geschrieben.

Bisher war das eher so ein puristisches Technikfeuerwerk.

Tec Mail von Wikimedia Commons. Screenshot: Sebastian Wallroth, CC-BY-4.0
Tec Mail von Wikimedia Commons. Screenshot: Sebastian Wallroth, CC-BY-4.0

Oho, aber was kommt denn da seit Neuestem? Da liegt eine richtig schnieke Mail mit blauem Button und allem in meinem Postfach.

Schnieke Mail von Wikimedia Commons. Screenshot: Sebastian Wallroth, CC-BY-4.0
Schnieke Mail von Wikimedia Commons. Screenshot: Sebastian Wallroth, CC-BY-4.0

Der Anlass ist auch bemerkenswert. Ich hatte von diesem Foto die Einordung in die Kategorie Wikipedianer in Südafrika entfernt.

Col André Kritzinger 1999. Foto: Col André Kritzinger, CC-BY-SA-3.0
Col André Kritzinger 1999. Foto: Col André Kritzinger, CC-BY-SA-3.0

Ich hielt es für einen Flüchtigkeitsfehler oder einen Scherz. Aber nein, Herr Oberst der Luftwaffe a. D. André Kritzinger lädt seit 2010 tausende Fotos von Lokomotiven bei Wikimedia Commons hoch.

 

 

Wikipedia-Fotos lizenzkonform benutzen

Eines der Commons-Bilder des Jahres 2012
Die Kamera Zenit 122. Foto Jorge Barrios, gemeinfrei
Die Kamera Zenit 122. Foto Jorge Barrios, gemeinfrei

Bilder, die in der Wikipedia zu finden sind, werden erfreulicher Weise immer häufiger nachgenutzt. Leider erlauben die Urhebergesetze nicht, dass man Lizenzen vollständig vergessen darf. Ich versuche in diesem Blog, nur Bilder aus der Wikipedia oder dem zugehörigen Medienarchiv Wikimedia Commons zu verwenden und diese lizenzkonform zu beschriften.

Das ist nur mit Disziplin zu erreichen. Ich versuche zudem, anderen Nachnutzern zu helfen. Dazu starte ich zum Beispiel bei Google die Suche „Foto:Wikipedia“ -site:wikipedia.org und finde so Autoren, die sich zumindest bemüht haben. Dann schreibe ich per Nutzerkommentar oder E-Mail die Seitenbetreiber an und erhalte durchweg dankbare und freundliche Antworten.

Ist Wikimedia dogmatisch?

Free Beer. Foto: Tom Morris CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons
Free Beer. Foto: Tom Morris CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons
Free Beer. Foto: Tom Morris CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons

Bei einem Gespräch in der letzten Woche sagte mir ein Freund, dass er mich gut leiden könne, aber bei Wikimedia wolle er nicht mitmachen. Wir seien ihm zu dogmatisch.

Sind wir dogmatisch?

Wir wollen bei Wikimedia wollen

  1. Wissen schriftlich und in Bildern und Tönen zusammentragen,
  2. dass jeder dabei mitmachen kann und
  3. dass sich jeder das Gesammelte für was-auch-immer verwenden kann.

Das schließt aus,

  1. dass geschönte (z. B. Werbung, PR, Propaganda) oder verleumdende (z. B. Politik, PR) Informationen hinzugefügt werden und
  2. dass Texte, Bilder oder Töne hinzugefügt werden, die nicht von jedem für was-auch-immer verwendet werden können.

Mal in der Wikipedia nachgeschaut:

Unter einem Dogma (altgriechisch δόγμα, dógma, „Meinung, Lehrsatz; Beschluss, Verordnung“) versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative (Lehr-)Meinung, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird. 1

Was ist unsere grundlegende, unumstößliche Meinung? Unsere Wissenssammlung soll frei sein. „Frei“ wie in „Freiheit“ und wie in „Freibier“. Wenn das als zu dogmatisch gilt, kann ich damit leben.

Notes:

  1. Seite „Dogma“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. September 2013, 17:14 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dogma&oldid=122660948 (Abgerufen: 10. November 2013, 11:03 UTC)
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Wikisource Deutschland Treffen 2013 in Leipzig

Brockhaus

Freitag Abend ging es los; in Leipzig-Plagwitz trafen sich in einem Tagungshotel an Wikisource Interessierte aus ganz Deutschland. Bei der Vorstellungsrunde offenbarte sich eine erstaunliche Vielfalt: vom Physiker bis zur Pensionärin, vom Studenten bis zum Internetprojektmanager, von Erste-Bearbeitung-vor-drei-Wochen bis zur altgedienten Häsin. Erfreulich auch der vergleichsweise hohe Frauenanteil. Ein Vortrag von Prof. Dr. Schneider, Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig stand für ein noch des öfteren angesprochenes Thema: Die vorsichtige Annäherung von Galerien, Bibliotheken, Archiven und Museen an die durch die Digitale Revolution sich bietenden Möglichkeiten.

Hubertusburg. Foto: Sebastian Wallroth. Alle Rechte vorbehalten.
Hubertusburg. Foto: Sebastian Wallroth. Alle Rechte vorbehalten.

Der Samstag bestand aus dem sogenannten Rahmenprogramm, das zwischendurch und mittendrin zahllose Möglichkeiten zum Austausch bot. Mit dem Bus ging es zunächst in das Schloss Hubertusburg, Standort des Sächsischen Archivzentrums. Wir sahen hinter einer wundervollen Fassade Räume voller Hochtechnik zur Rettung und Erhaltung von Archivgut wie Gefriertrockner, 4-mal-A0-Kameras und Aktenbadewannen. Leider fehlte nie der Hinweis, dass durch minimalste Personalausstattung die Technik nur zu einem Bruchteil ausgenutzt und der Auftrag der Erhaltung nur schwer erfüllt werden kann.

Am Grassimuseum. Foto: Sebastian Wallroth. Alle Rechte vorbehalten.
Am Grassimuseum. Foto: Sebastian Wallroth. Alle Rechte vorbehalten.

Nachmittags gab es eine Führung ausgehend vom Grassimuseum durch das Graphische Viertel von Standort zu Standort verblichener und weggezogener namhafter Verlage und Druckhäuser von Brockhaus über Peters bis Reclam.

Abends Einkehr in das Restaurant in der ehemaligen Central-Apotheke zu Gose-Bier und Leipziger Allerlei.

Am Sonntagvormittag Vorstellung von Projekten wie Das Deutsche Textarchiv, die die Verfügbarkeit von deutscher Literatur im Original im Internet zum Inhalt haben.

Für mich die interessanteste Erkenntnis: Wikisource bietet die Texte auf sehr niedrigem Niveau an; es gibt keine logische Auszeichnung von Texten zur Unterscheidung zum Beispiel von Liedstrophen, Überschriften oder Kapiteln. Andere Projekte sind da weiter – was bedeutet, dass die verschiedenen Angebote nicht miteinander kompatibel sind – ein Austausch ist nur sehr schwer möglich. Hier muss eine technische Lösung her, die die Wikisource Software um wesentliche Funktionen erweitert.

Im freien Gespräch wurden noch zahlreiche Ideen geäußert, wie das Projekt Wikisource vorangebracht werden kann. Man darf gespannt bleiben.

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Wie cool ist das denn: Wikimedia Polen sucht weltweit eisenbahnbegeisterte Fotografen

EU07 der Polskie Koleje Państwowe (Polnische Staatsbahn) mit Regionalzug zwischen Stare Bojanowo und Górka Duchowna, Polen. Die Doppelstockwagen sind in Deutschland gebaute "Görlitzer". Foto: Kabelleger / David Gubler (http://www.bahnbilder.ch), CC-BY-SA 3.0
Logo der Wikiekspedycja Eisenbahn 2013. Grafik: CLI, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">CC-BY-SA 3.0</a>
Logo der Wikiekspedycja Eisenbahn 2013. Grafik: CLI, CC-BY-SA 3.0

Im Blog der Wikimedia Foundation lädt Wikimedia Polska, das polnische Chapter der Wikimedia Foundation, zu einem faszinierenden Projekt ein. Wikimedia Polska organisiert in Zusammenarbeit mit den Polnischen Staatsbahnen eine Foto-Expedition, die den Teilnehmern einen beispiellosen Einblick in die Eisenbahn-Infrastruktur das Landes geben wird.

Die Teilnehmer erhalten kostenlose Monatskarten und Ausweise, die ihnen Zugang zu Bahneinrichtungen erlaubt, die sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Es werden Teams von 2-3 Personen gebildet. Die Leiter der Teams müssen polnisch und englisch sprechen können. Den anderen Teilnehmern wird dann ins englische übersetzt.

Gesucht werden interessierte Fotografen aus aller Welt unter diesen Voraussetzungen:

Interessenten können sich im Wiki von Wikimedia Polen anmelden.

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Richtigstellung: Übersetzen für Wikimedia ist keine Qual

Statistik für Übersetzungen in die deutsche Sprache im MetaWiki. MediaWiki Screenshot: Public Domain.

Entgegen dem P.S. in meinem letzten Post „Wie Du in zehn Schritten zum Übersetzer der meistgelesenen Bildbeschreibung auf Wikimedia Commons wirst“ ist das Übersetzen für die Wikimedia Bewegung keine Qual. Vor allem Dank des Wikimedia Language Engineering Teams hat es in den letzten Monaten gewaltige Fortschritte gegeben.

Ein Teil des Wikimedia Language Engineering Teams
Ein Teil des Wikimedia Language Engineering Teams; v.l.n.r. Siebrand Mazeland, Amir Elisha Aharoni, Santhosh Thottingal, Niklas Laxström, Gerard Meijssen, Alolita Sharma. Foto von Gerard Meijssen, CC-BY-SA-3.0

Zum Beispiel kann der geneigte Sprachkundige im TranslateWiki Freie Software-Projekte durch Übersetzungen mit einer praktischen Oberfläche unterstützen, darunter Etherpad Lite, MediaWiki und Open Streetmap.

Anleitungsdurchleser finden Informationen zu Übersetzungen für die Wikimedia im MetaWiki. Schnelleinsteigern empfehle ich die Statistik für Übersetzungen in die deutsche Sprache im MetaWiki.

Statistik für Übersetzungen in die deutsche Sprache im MetaWiki. MediaWiki Screenshot: Public Domain.
Statistik für Übersetzungen in die deutsche Sprache im MetaWiki. MediaWiki Screenshot: Public Domain. Logo: © & ™ All rights reserved, Wikimedia Foundation, Inc

Von dort aus mäandert sich der Weg durch zahllose Projekte und Initiativen der Wikimediabewegung, die einer Übersetzung ins Deutsche harren. Und mit der neuen MediaWiki-Übersetzungserweiterung macht das richtig Spaß!

Übersetzen mit der MediaWiki Übersetzungserweiterung. MediaWiki Screenshot: Public Domain.
Übersetzen mit der MediaWiki Übersetzungserweiterung. MediaWiki Screenshot: Public Domain. Logo: © & ™ All rights reserved, Wikimedia Foundation, Inc

 

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Ist das Zweite Deutsche Fernsehen böse?

Mainzelmännchen, Foto von Genista, CC-BY-SA http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ via Flickr
Mainzelmännchen, Foto von Genista, CC-BY-SA http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ via Flickr
Mainzelmännchen, Foto von Genista, CC-BY-SA http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ via Flickr

Was mich am Shitstorm einiger Wikipedianer gegen die von Wikimedia Deutschland angekündigte Kooperation mit dem ZDF unter anderem verwundert, ist die tiefe Abneigung gegen eine Anstalt des öffentliche-rechtlichen Fernsehens. Als ob das ZDF auf der Liste der Schurkenorganisationen ziemlich weit oben stünde.

Nach grober Auswertung einer Umfrage unter Wikipedianern zur Kooperation mit dem ZDF meinen rund ein Drittel der teilnehmenden Wikipedianer, dass die Kooperation abzulehnen sei, da das ZDF viel zu reich und/oder doof ist und/oder nur die Wikipedianer ausnutzen will. Deutlich dahinter folgen die Meinungen, dass die Marke Wikipedia durch das ZDF beschmutzt würde und dass bei der Kooperation zu wenig für die Wikipedia herausspringe. Einige meinen, dass die Gefahr entsteht, dass Wikipedianer von der Arbeit an der Wikipedia abgelenkt werden. Etwas abgeschlagen folgt die Meinung, dass die Kooperation abzulehnen sei, da das sowieso nichts wird.

Not Wikipeda compatible licenced info graphic about Wikipedia

The licence of this info graphic, provided bei www.website-monitoring.com, prevents the use of it on Wikipedia because it’s license „Creative Commons Attribution-NoDerivs 2.0 Generic (CC BY-ND 2.0)“ prohibits derivates. I can’t create a German version of it and share it. Too bad.

Wikipedia Facts & Figures
English Wikipedia Facts & Figures. Info graphik compiled by www.website-monitoring.com, CC BY-ND 2.0, http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en

P. S. The graphic uses the Wikipedia Logo „Puzzle Ball„. This is what the Wikimedia Foundation says about the use of it:

© & ™ All rights reserved, Wikimedia Foundation, Inc.

This image (or parts of it) is copyrighted by the Wikimedia Foundation. It is (or includes) one of the official logos or designs used by the Wikimedia Foundation or by one of its projects. Use of the Wikimedia logos and trademarks is subject to the Wikimedia trademark policy and visual identity guidelines, and may require permission.

IMHO the puzzle ball needs to have a ® right next to it. But what do I know.

Wie sich einen Troll entpuppte

Höhlentroll. Foto von Kevin Dooley [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

Vor Jahren hielt ich den Wikipedia-Benutzer Fossa für einen Mephisto. Für einen Geist, der stets verneint und damit die Sache voranbringt. Leider sind diese Zeiten vorbei und Fossa ist nur noch ein charakterloser Troll. Sehr schade.

Höhlentroll. Foto von Kevin Dooley [CC-BY-2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons
Höhlentroll. Foto von Kevin Dooley, CC-BY-2.0, http://creativecommons.org/licenses/by/2.0, via Wikimedia Commons
Das wurde mir klar, nachdem ich kurz hintereinander diese Kommentare lesen musste.

Am 5. Februar 2013 schrieb Ziko van Dijk eine ausführliche Entgegnung auf einen Brief des Boards der Wikimedia Foundation. Darin geht es um die zukünftige Struktur der Wikimedia-Bewegung. Ziko unterschrieb:

Ziko van Dijk

Deputy Chairman of the WCA Council
Wikipedia editor since 2003
Ziko (talk) 16:31, 5 February 2013 (UTC)

übersetzt:

Ziko van Dijk

Stellvertretender Geschäftsführer des Rates der Wikimedia Chapters Association
Wikipedia-Autor seit 2003

Als Kommentar darauf schrieb Fossa:

I’m impressed, you are an editor since 2003. Great credentials. Fossa (talk) 20:01, 5 February 2013 (UTC)

übersetzt

Ich bin beeindruckt, Du bist Autor seit 2003. Großartige Referenzen.

Mit diesen sarkastischen, unsachlichen, nicht zur Diskussion beitragenden Sätzen unterstellt Fossa Ziko, dass er sich mit seinen Wikipedia-Meriten brüsten würde und unterstellt weiterhin, dass langjährige Teilhabe an der Wikimedia-Bewegung kein Indiz für Sachkompetenz seien.

Am 14. Februar 2013 wurde im Wikipedia:Kurier ein Beitrag zum einem von Arne Klempert programmierten Tool veröffentlicht, mit dem Unternehmen Wikipedia-Artikel besser einschätzen lernen können. Auf der Diskussionsseite merkt Fossa an:

Ist doch egal, solange es Arne Klempert, dem „Wikipedia-Urgestein“ mit diesen 50 Artikel-Edits in den letzten 6 Jahren was nützt. fossa net ?! 21:52, 14. Feb. 2013 (CET)

Mit der Tatsache von sehr wenigen Änderungen in der Wikipedia in den letzten Jahren will Fossa Arne Klempert, dem ersten Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland, jede Kompetenz im Wikimedia-Umfeld absprechen.

Während Fossa Ziko damit herabwürdigen will, dass dieser sich angeblich mit seinen Wikipedia-Meriten brüste, versucht er Arne Klempert mit dessen vorgeblich mangelnden Meriten herabzuwürdigen.

Ich weiß, dass ich mit diesem Beitrag der Regel „Trolle nicht füttern“ zuwiderhandle. Aber ich musste meinen Frust loswerden.

Für 2013 hat Wikimedia Deutschland 5.750.000 € Spendengelder verplant

Budget Wikimedia Deutschland 2013 Tree Map von Sebastian Wallroth CC-0

Das im Meta-Wiki veröffentlichte Budget des Wikimedia Deutschland e.V. habe ich hier mal in einer Tree Map dargestellt. Es wird deutlich, dass der größte Teil in die Freiwilligenförderung fließt – wozu ich auch Einrichtung und Betrieb des Haus des Freien Wissens zähle.

Treemap
Budget Wikimedia Deutschland 2013 Tree Map von Sebastian Wallroth CC-0

Hinweise:

  1. Die Zahlen sind Beträge in Euro.
  2. Die Färbung der Boxen korreliert mit der Größe der Zahlen.
  3. Wikidata und Render werden vollständig durch zweckgebundene Einzelspender finanziert und nicht aus dem Fundraising-Topf.

Nach Abschluss der Spendenkampagne will ich ein großes Lob für das Fundraiser-Team aussprechen, das mit Augenmaß und Leidenschaft eine großartige Leistung erbracht hat.