Kommt meinem Führungsideal sehr nahe: Transformationale Führung

Bundesarchiv, Bild 183-76922-0001 / Siegert / CC-BY-SA [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons
Bundesarchiv, Bild 183-76922-0001 / Siegert / CC-BY-SA [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons
Ich stolperte gestern über den Begriff Transformationale Führung, las den Wikipedia-Artikel dazu und kann die Beschäftigung damit sehr empfehlen.

Im Grund geht es darum, dass sich die Führungskraft

  • Respekt
  • Vertrauen
  • Loyalität
  • Bewunderung

durch

  • klare Werte
  • klare Ideale
  • eindeutige Absichten
  • sichtbare Fähigkeiten
  • Story Tellung
  • Peer Review

erarbeitet und festigt.

Liste von Coworking Spaces in Berlin

Pieter Brueghel der Jüngere (oder seine Werkstatt): Bezahlung des Zehnten (auch: Der Bauernadvokat – Bauern bezahlen einen Advokaten in Naturalien). wahrscheinlich zwischen 1617 und 1622. Öl auf Holz. 54,2 × 86,6 cm. Gemeinfrei <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pieter_Brueghel_the_Younger_(or_workshop)_The_Payment_of_the_Tithes_Bonhams.jpg">via Wikimedia Commons</a>
Pieter Brueghel der Jüngere (oder seine Werkstatt): Bezahlung des Zehnten (auch: Der Bauernadvokat – Bauern bezahlen einen Advokaten in Naturalien). wahrscheinlich zwischen 1617 und 1622. Öl auf Holz. 54,2 × 86,6 cm. Gemeinfrei via Wikimedia Commons

Coworking (auch Co-working, engl. „zusammen arbeiten“ bzw. koarbeiten) ist ein sich seit einigen Jahren abzeichnender Trend im Bereich „Neue Arbeitsformen“. Freiberufler, Kreative, kleinere Startups oder digitale Nomaden, die unabhängig voneinander agieren oder in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sind, arbeiten in meist größeren Räumen zusammen und können auf diese Weise voneinander profitieren. Coworking Spaces stellen Arbeitsplätze und Infrastruktur (Netzwerk, Drucker, Scanner, Fax, Telefon, Beamer, Besprechungsräume) auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis zur Verfügung und ermöglichen die Bildung einer Gemeinschaft („Community“), welche mittels gemeinsamer Veranstaltungen, Workshops und weiterer Aktivitäten gestärkt werden kann. Dabei bleibt die Nutzung jedoch stets unverbindlich und zeitlich flexibel. 1 – schreibt Inspiraluna in der Wikipedia.

Ich bin gerade auf der Suche nach einem Übergangsbüro für 15 Programmierer und Projektmanager für 6-9 Monate in Berlin und stieß dabei auf eine erstaunliche Anzahl von Coworking Spaces:

  1. http://agoracollective.org/
  2. http://buerow.org/
  3. http://cafenest.de/coworking/
  4. http://co-up.de/contact.html
  5. http://coworking-halleamwasser.com/
  6. http://esdipberlin.com/space/
  7. http://tanterenate.de/
  8. http://welance.de/
  9. http://www.ahoyberlin.com/
  10. http://www.betahaus.com/berlin/
  11. http://www.club-office.com/
  12. http://www.coworking-berlin-squarehaus.de/
  13. http://www.coworkinn.de/
  14. http://www.creativemedialab.de/
  15. http://www.studio70.info/
  16. http://thebusinessclass.net/en/node/52
  17. http://www.dockboerse.com/index.php?action=selection&locationid=2&cat=4
  18. http://www.rainmakingloft.de/
  19. http://www.raumstation-berlin.net/
  20. http://www.satelliteoffice.de/de/coworking_desk/
  21. http://www.supermarkt-berlin.net/de/coworking-in-den-supermarkt-studios/
  22. http://www.uberdesk.de/
  23. http://www2.mobilesuite.de/en/berlin-prenzlauer-berlin
  24. https://launchco.com/etc/

Notes:

  1. Seite „Coworking“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 13. Mai 2014, 11:58 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Coworking&oldid=130363060 (Abgerufen: 13. Juni 2014, 20:46 UTC)

Update 2: US-amerikanische Startups fühlen sich geehrt, wenn sie in Deutschland kopiert werden. Wie ist das mit Deutschland und China?

——– Original-Nachricht ——–

Betreff: “berlinwebkalender”
Datum: Sat, 12 Apr 2014 11:08:35 +0800
Von: Jim wang <moc.dtlyrtsiger-gynull@gnaw.mij>
An: <ed.rednelakbewnilrebnull@stneve>

Dear Manager,

(If you are not the person who is in charge of this, please forward this to your CEO,Thanks)

This email is from China domain name registration center, which mainly deal with the domain name registration and dispute internationally in China.
We received an application from Huayuan Ltd on April 7, 2014. They want to register ” berlinwebkalender ” as their Internet Keyword and ” berlinwebkalender .cn “¡¢” berlinwebkalender .com.cn ” ¡¢” berlinwebkalender .net.cn “¡¢” berlinwebkalender .org.cn ” domain names etc.., they are in China domain names. But after checking it, we find ” berlinwebkalender ” conflicts with your company. In order to deal with this matter better, so we send you email and confirm whether this company is your distributor or business partner in China or not?

 

 

Best Regards,Jim
General Manager
Shanghai Office (Head Office)
3002, Nanhai Building, No. 854 Nandan Road,
Xuhui District, Shanghai 200070, China
Tel: +86 216191 8696
Mobile: +86 1870199 4951
Fax: +86 216191 8697
Web: www.yg-registryltd.com

Update 2014-04-15

Es gibt eine Eskalation. Der chinesische Geschäftsmann, der “berlinwebkalender” als URL und Internetsuchwort reservieren will, hält dies als unabdingbar für sein Geschäft. Ich bleibe jedoch hart in meiner Verweigerungshaltung. Wenn also demnächst das chinesische Wirtschaftssystem schwächelt, könnte das an mir liegen. Ich bitte um Verzeihung.

 

——– Original Message ——–

Subject: berlinwebkalender
Date: Tue, 15 Apr 2014 06:47:46 +0000
From: jiangzhihai <moc.liamtohnull@600iahihz.gnaij>
To: ed.rednelakbewnilrebnull@stneve <ed.rednelakbewnilrebnull@stneve>
Dear Sirs,Our company based in chinese office, our company has submitted the ” berlinwebkalender” as CN(.cn/.com.cn/.net.cn/.org.cn) domain name and Internet Keyword, we are waiting for Mr. Jim’s approval. We think this name is very important for our products in Chinese market. Even though Mr. Jim advises us to change another name, we will persist in this name.

Best regards

Jiang zhihai

Update 2014-04-22

Ich melde mich nicht. Ich soll doch bitte meine Geldbörse zücken. Ich melde mich nicht.

——– Original Message ——–

Subject: Domain and Key-word
Date: Tue, 22 Apr 2014 19:50:59 +0800
From: Jim <moc.dtlyrtsiger-gynull@gnaw.mij>
To: <ed.rednelakbewnilrebnull@stneve>

Dear Sebastian ,

We have not heard from you since our last comunication. Since your company haven’t registered this name as CN domains (cn/ com.cn/ net.cn/ org.cn) and internet keyword on the internet, anyone can obtain them by registration. You must know the domain names and internet keyword which applied based on the international principle are opened to companies as well as individuals. Also, we have suggested they should choose another name but they are persistent in this name. As a domain name registrar, we have no rights to refuse their application if they insist. In this situation, we have told you your company have the priorty in registering CN domains and internet keyword in our audit period. Could you tell us whether or not your company want to register these CN domain names and internet keyword to prevent anyone from using them? If  your company need to register these names in china, we can send an application form and the price list to you and help you register these within dispute period.

Best Regards

Jim

Über Nacht 80 neue Mails und was man dagegen tun könnte

“80 neue Mails habe ich seit gestern 18:00 Uhr meinem Postfach”, verkündete mein Kollege 10.00 Uhr mit einer Mischung aus Verzweiflung und Stolz.

Mailing junk back to junk mailers von Oran Viriyincy from Bothell, WA, United States, CC-BY-SA-2.0 http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0 via Wikimedia Commons
Mailing junk back to junk mailers von Oran Viriyincy from Bothell, WA, United States, CC-BY-SA-2.0 http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0 via Wikimedia Commons

Ich ignorierte die Stolz-Komponente und ging in den Problemlöser-Modus über. “Wer schreibt Dir denn da alles?” – “Die meisten Mails gehen als CC an mich, damit ich auf dem Laufenden bleibe.” – “Da hast Du die Leute ja schon mal gut erzogen, dass diese Mails nur als CC an Dich gehen.

Nach ein bisschen Nachdenken stellte ich zwei Fragen: “Wie oft kommt es vor, dass Du auf Grund einer CC-Mail in Aktion treten musstest?” – “Selten bis gar nicht.” – “Und welche Informationen aus den CC-Mails erhälst Du nicht auf den wöchentlichen Jour Fixes?” – “Na, vieles nicht.” – “Weil es dann schon gelöst ist?” – “Yupp.”

Dann schlage ich vor, Du sagst Deinen Leuten, sie sollen Dir nur noch Mails schicken, wenn Dein Eingreifen erforderlich ist. Wenn Dir das zu heikel ist, dann leg doch eine Regel in Deinem E-Mail-Programm an, die CC-Mails in einen bestimmten Ordner ablegt, den Du nur einmal am Tag durcharbeitest – oder wenn dafür Zeit ist.

Mein Kollege schaute skeptisch drein. Ich sagte “Ich weiß, dass Du gern informiert sein willst, letztlich musst Du es am Ende verantworten. Aber eben erst am Ende. Bis dahin solltest Du Deinen Leuten vertrauen. – Man muss auch mal loslassen können.” Er griente und versprach, sich die Sache durch den Kopf gehen zu lassen.

Julian Finn schreibt über das Entlassen werden und was es mit einem macht

Das solltest Du lesen, denn auch Du könntest mal entlassen werden, bist vielleicht schon mal entlassen worden oder kennst jemanden, der entlassen wurde. Julian reflektiert in seinem Artikel die Gefühle, die einen umtreiben, wenn man aus einer Gemeinschaft ausgeschlossen wurde und gibt hilfreichen Rat, wie man damit umgehen kann.

http://www.zeitspuk.de/archives/881-Entlassen-werden.html

Ein StartUp ist keine kleinere Version einer großen Firma

Der US-amerikanische Serial Entrepreneur und Dozent für Unternehmertum Steve Blank schreibt am 14. Januar 2010 in seinem Blog über die Umwandlungsphasen von einem skalierbaren StartUp zu einer großen Firma.

Blank verweist auf die vor 500 Jahren in Europa verbreitete Ansicht, dass ein Kind eine kleine Ausgabe eines Erwachsenen sei. Und genau so, wie diese Ansicht verworfen wurde, verwirft er auch die Anwendung von Business-Regeln für große Firmen auf StartUps. Eine Firma durchläuft von ihrem Weg aus der Garage hin zu Google drei getrennte Entwicklungsstadien.

1. Stadium: Das wachstumsfähige StartUp

Das wachstumsfähige (skalierbare) StartUp wird mit dem Vorsatz gegründet zu wachsen. Die Gründer glauben eine große Idee zu haben, aus der sie durch das Aufbrechen von Märkten, die Übernahme von Kunden oder die Schaffung neuer Märkte ein Multimillionen-Dollar-Geschäft machen könnten. Erfahrene Gründer wissen, dass ein StartUp sich in vielen Punkten von einer großen Firma unterscheidet: in den Zielen, den Messmethoden, den Angestellten und der Firmenkultur. Nur sehr wenige Fähigkeiten, Prozesse, Leute oder Strategien, die in kleinen Firmen funktionierten, sind in großen Firmen erfolgreich – und umgekehrt.

Daraus folgt

a) StartUps brauchen andere Managementprinzipien, Leute und Strategien als große, etablierte Unternehmen.
b) Jeder Ratschlag, der für große, etablierte Firmen gilt, ist für das Wachsen und Managen eines StartUps irrelevant, Verwirrung stiftend und potenziell tödlich.

Der Weg

Wenn man den CEO eines StartUps bäte, in einem Diagramm darzustellen, wie sein StartUp zu einer großen Firma wird, erhielte man wahrscheinlich eine einfache Linie von “hier sind wir” zu “dort wollen wir hin”.

Skalierbares StartUp zu Grosser Firma

In diesem vereinfachenden Modell steckten alle Aktivitäten eines StartUps wie Kundenentwicklung, agile Entwicklung, Geschäftsmodell, Teamaufbau usw. in der linken Box. Und an dem Tag, an dem das StartUp im Markt angekommen wäre, würden alle diese Tätigkeiten abrupt eingestellt und aus dem StartUp wurde in einem Wimpernschlag eine große Firma mit völlig neuen Fähigkeiten, Geschäftsmodellen usw.

Uns ist schon klar, dass es so nicht funktioniert, also: Wo ist der Prozess, der aus einem StartUp eine große Firma macht?

2. Stadium: Metamorphose – die Umwandlung

Die Erfahrung zeigt, dass das skalierbare StartUp auf dem Weg zur großen Firma ein klar definiertes und ein äußerst chaotisches Stadium der Metamorphose durchmacht.

Und wieder bleiben der wachsenden Firma während der Umwandlung nur sehr wenige Fähigkeiten, Personen, Prozesse und Strategien erhalten.

Skalierbar zu Umwandlung zu Firma mit Text

Die Übergangsphase vom StartUp zur großen Firma ist eine eigene organisatorische Einheit.

Das ist das “Sie haben die Gründer gefeuert und die freien Getränke gestrichen”-Stadium.

Zusammenfassung

Skalierbares StartUp zu Grosser Firma

Jedes Stadium ist eine vollständig eigene Geschäftseinheit mit verschiedenen Managementtechniken. In den nächsten Beiträgen will Steve Blank ausführen. wie sie sich unterscheiden in

  • Management
  • Kultur
  • Sales
  • Marketing
  • Strategie

Ich bin gespannt.

Liste von Microblogging-Diensten für Unternehmen

Für alle Dienste gibt es kostenlose Versionen.

Argumente für’s “Twittern” innerhalb von Unternehmen

Matthias Rauer hat im //Seibert/Media Weblog eine Liste von Vorteilen für das Microblogging innerhalb von Unternehmen veröffentlich, die ich gern hier wiedergeben möchte.

Anwendungsfälle

  • Statusberichte über persönliche Verfügbarkeit
  • Kommunikation von Ideen, die im Micro-Blog diskutiert und dadurch schnell weiterentwickelt werden
  • Hinweise auf interessante (unternehmensrelevante) Links im Internet inkl. persönlichen Kommentaren
  • Diskussion über bestimmte Funktionen und Elemente auf Websites
  • schneller Erfahrungsaustausch ähnlich eines Chats (Skype, IRC etc.)
  • Archivierung von Ideen und Diskussionen inkl. Suchmaschine

Potenziale

  • Steigerung der Transparenz durch eine “öffentliche” Diskussion im Unternehmen
  • Reduktion des E-Mail-Aufkommens (E-Mail-Diskussionen, die aus dem Mail-Postfach in den Micro-Blog verlagert werden, entlasten alle Mitarbeiter.)
  • Synchronisation von Arbeiten in Projekten
  • Austausch über ein schnelles, modernes und unkompliziertes Kommunikationsinstrument
  • Innovationsförderndes Kommunikationsinstrument
  • Integration räumlich verteilter (“virtueller”) Teams
  • Verbesserung der Qualitätssicherung
  • Zeitersparnis im Vergleich zur Arbeit in Wiki-Dokumenten
  • Quelle für interessante, neue Ideen
  • Unaufdringliche Alternative zu E-Mails oder Telefonaten
  • Teambildungseffekte durch bessere und schnellere Kommunikation

Streitbare Liste von Anforderungen an Führungskräfte

Führungskräfte unter sich

  1. Zwischen Führungskräften herrscht immer ein gesunder Konkurrenzkampf.
  2. Führungskräfte bleiben bei einer Diskussion stets beim Thema.
  3. Führungskräfte vermeiden Konflikte untereinander.
  4. Führungskräfte halten sich an gemeinsame Absprachen.
  5. Führungskräfte sprechen freimütig über ihre persönlichen Gefühle.
  6. Führungskräfte legen bei Problemlösungen Wert auf eine gemeinsame Vorgehensweise.
  7. Führungskräfte verbalisieren wechselseitige Antipathien offen.
  8. Führungskräfte lassen jeden immer ausreden.
  9. Führungskräfte bringen freimütig zum Ausdruck, wenn sie sich gelangweilt oder gestört fühlen.
  10. Führungskräfte tauschen Informationen jederzeit offen aus.
  11. In einer Gruppe Führungskräfte gibt mal der ein, mal der andere den Ton an.

Pflichten einer Führungskraft

  1. Eine Führungskraft sieht im Mitarbeiter zunächst einen Menschen. Dieser wird von Gefühlen und seiner körperlichen und geistigen Verfassung beeinflusst und kann nicht jeden Tag gleich gut sein.
  2. Eine Führungskraft behält die generelle Fürsorgepflicht des Arbeitgebers im Auge. Eine Führungskraft fördert, dass das erworbenes Wissen und erworbene Fähigkeiten den Unternehmen erhalten bleiben und vertieft werden.
  3. Eine Führungskraft delegiert Verantwortung an Mitarbeiter und unterbindet jede Art von Drückebergerei durch Rückdelegation.
  4. Eine Führungskraft informiert die Mitarbeiter regelmäßig über Sachverhalte, die diese zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen und kontrolliert die Einhaltung gesetzter Ziele.
  5. Eine Führungskraft gibt den Mitarbeitern durch knapp gehaltene Vorgaben eigene Entscheidungsspielräume, lässt aber durch geeignete Kontrollen Missbrauch nicht zu.
  6. Eine Führungskraft akzeptiert – wenn möglich – Entscheidungen von Mitarbeitern in deren Verantwortungsbereich, auch wenn diese in ihren Augen ausnahmsweise falsch sein sollten.
  7. Eine Führungskraft stellt Mitarbeiter nicht vor deren Kollegen bloß, weil dies nachhaltig die Motivation zerstört und das Vertrauensverhältnis trübt.
  8. Eine Führungskraft spart nicht mit Lob, wenn Arbeit geleistet wurde.
  9. Eine Führungskraft unterrichtet Mitarbeiter über Gründe für bedeutsame Entscheidungen.
  10. Eine Führungskraft hat keine Günstlinge.

Fehler, die eine Führungskraft vermeiden muss

  1. Eine Führungskraft findet Zeit zum Nachdenken, weil sie sich nicht in Routinearbeit verstrickt, für deren Erledigung es eigene Fachbereiche gibt.
  2. Eine Führungskraft nicht zieht sich hobbymäßig auf Spielecken auf Grund persönlichen Interesses zurück. Dadurch würde sie ihre Führungsaufgaben vernachlässigen.
  3. Eine Führungskraft wälzt Aufgaben, die wegen ihrer übergreifenden Bedeutung in die eigene alleinige Entscheidungskompetenz fallen, nicht auf Mitarbeiter ab.
  4. Eine Führungskraft schiebt notwendige Entscheidungen nicht hinaus, weil sie sich über die eigentlichen Ziele des Unternehmens nicht im Klaren ist oder nicht weiß, wie anstehende Probleme gelöst werden können.
  5. Eine Führungskraft würgt kreatives Mitdenken von Mitarbeitern nicht ab. Dadurch würde sie sich der Chance auf Verbesserungsvorschläge berauben.
  6. Eine Führungskraft übt keine Kritik an Mitarbeitern vor Dritten und reagiert auf Vorschläge von Mitarbeitern nicht mit Ironie oder Spott.