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Deutsche Internetnutzer nach Alter @mobilefriend im Detail

Mein Tweet über die Anteile Deutscher Internetnutzer nach Altergruppen wur­de mit Unglauben aufgenommen.

Tweet

Das kann ich gut ver­ste­hen; dar­um hier aus­führ­lich, was ich mir zuvor auf die Schnelle zusam­men­ge­rech­net hat­te. Ich las­se mich gern berichtigen.

Der ARD/ZDF-Onlinestudie 2009 ent­neh­me ich den Anteil der Deutschen, die das Internet nut­zen, auf­ge­teilt nach Altersgruppen.

ARD/ZDF Online Studie 2009

Der Datenbank der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ent­neh­me ich Anzahl der Deutschen, auf­ge­teilt nach Altersgruppen.

Aufzeichnen

Die aktu­ells­ten Daten stam­men von 2007. Sei’s drum. Seither haben sich weder die Internetnutzung noch die Bevölkerungszahl stark geändert.

Aus der ARD/ZDF-Tabelle neh­me ich die Spalte 2007“ und die Zeilen mit dem Altergruppen und aus der Datenbank der Statistischen Ämter die Spalte Insgesamt“. Jetzt pas­se ich die Altergruppen an: aus 15 bis unter 18 Jahre“ und 18 bis unter 20 Jahre“ wird 1419J.“, ich addie­re also 2688387 und 1954577 und erhal­te mit 4642964 die Anzahl Deutscher im Alter von 14 bis 19 Jahren. Davon sind laut ARD/ZDF-Studie 95,8% Internetnutzer. 4642964 * 0,9584447960 (gerun­det). 4.447.960 Deutsche im Alter von 14 bis 19 Jahren sind Internetnutzer. Das rech­ne ich für alle Altergruppen aus.
[excel-inter­ac­ti­ve-view style=„Small“]

Altersgruppe Anzahl Anteil
1419J. 4,447,960 9.87%
2029J. 9,271,793 20.57%
3039J. 8,798,801 19.52%
4049J. 10,246,461 22.73%
5059J. 7,102,982 15.76%
60+J. 5,213,188 11.56%

Damit das in einen Tweet passt, fas­se ich die Altergruppen noch ein­mal zusam­men und addie­re die Prozentzahlen:
[excel-inter­ac­ti­ve-view style=„Small“]

Altersgruppe Deutsche Internetnutzer
1429J. 30%
3049J. 42%
50+J. 27%

Hier die kom­plet­te Berechnung als Tabellenkalkulation.

[gview file=„http://real68er.de/wp-content/uploads/2012/12/Deutsche-Internetnutzer-nach-Alter.xlsx“]

Wie zerstöre ich eine Community in zehn einfachen Schritten

Vanessa DiMauro ver­öf­fent­lich­te am 13. August 2009 eine wun­der­vol­le Liste mit Verboten für Communitymanager, die ich gern auf deutsch wie­der­ge­ben möchte.

1. Starte eine Community unbe­dingt ohne Betatester.
Binde bloß kei­ne Nutzer beim Entwerfen der Community ein. Du weißt doch selbst viel bes­ser, was Deine Nutzer brau­chen, als die sel­ber. Entwirf ein­fach die Funktionen ohne die und geh‘ davon aus, dass sie sie mögen werden.
2. Wirf Funktionen wie Spaghetti an die Decke – ein paar wer­den schon kle­ben bleiben.
Füge Deiner (Geschäfts-)Community so vie­le und so tol­le Funktionen wie mög­lich hin­zu und schmü­cke sie mit Flitter und Girlanden. Geschäftskunden lie­ben die Mühe, vie­le neue Funktionen zu erlernen.
3. Füttere Deine neue Community nicht zu sehr.
Wirb so vie­le Mitglieder an, wie nur mög­lich. Dann leh­ne Dich zurück und beob­ach­te, wie sich die Dinge ent­wi­ckeln. Du kannst fest davon aus­ge­hen, dass die Community-Mitglieder vom Start weg die gan­ze Arbeit machen und kei­ne Inhalte oder Hilfen brau­chen, wenn sie erst­mal Mitglieder gewor­den sind.
4. Vergiss Offline-Reichweite und Offline-Techniken.
Warte ein­fach ab, bis Leute Nachrichten abset­zen und dann mode­rie­re sie, ohne Mühe in das Aktivieren der Leute hin­ter den Nachrichten zu stecken.
5. Geh‘ davon aus, das Größe DER kri­ti­sche Faktor ist.
Vergößere Deine Community mit jedem, den Du krie­gen kannst, ohnen Ansicht derer Rolle oder Funktion. Wenn sie noch einen Puls haben, sind sie will­kom­men. Es ist völ­lig Schnurz, ob es irgend­ei­nen Grund für die Gruppe gibt, zusammenzuarbeiten.
6. Unterlasse kei­nen Versuch, aus Deiner Community Geld zu schlagen.
Die Leute lie­ben es mit Micropayments und Ankündigungen beläs­tigt zu wer­den, wenn sie sich in einer Community-Umgebung befin­den. Vermeide eine Geschäftsstrategie. Entwickle ein­fach kei­ne. Gib den Leuten ein­fach ganz vie­le Möglichkeiten, bei jeden Schritt für den Zugriff auf Inhalte zu bezahlen.
7. Für die Moderation Deiner Community kannst Du jeden x‑beliebigen einstellen.
Jeder Ungelernte kann eine Community mode­rie­ren, egal ob er Erfahrung im Wissensmanagement hat oder nicht. Immerhin hat er dann was zu tun!
8. Niemand braucht einen Newsletter oder eine ande­re regel­mä­ßi­ge und abseh­ba­re Kommunikation mit sei­nen Community-Mitgliedern.
Du kannst fest davon aus­ge­hen, dass die Mitglieder von selbst mit­ten in ihrem Arbeitstag Deine Community besu­chen wol­len und das von sich aus tun.
9. Entwickle Deine Community auf kei­nen Fall auf Basis des Mitglieder-Feedbacks und derer Vorschlägen weiter.
Wenn Du die Community gestar­tet hast, dann ist Deine Arbeit getan. Melde Deinen Investoren und Vorständen, dass die Kommunikationsarbeit voll­bracht ist, sobald die Seite online ist. Dann ver­schwen­de kei­ne Zeit mehr darauf.
10. Erhebe unwich­ti­ge Daten, solan­ge sie Dich nur gut aus­se­hen lassen.
Die Anzahl aller Nachrichten (ein­schließ­lich der Me too“- oder I like“-Markierungen) und die Anzahl der Mitglieder (unbe­se­hen derer Aktivitäten und Besuchshäufigkeit) las­sen Dich her­vor­ra­gend daste­hen und krat­zen nicht an der heik­len Frage, ob Deine Community Dein Geschäft und Deine Kunden unterstützt.

Streitbare Liste von Anforderungen an Führungskräfte

Führungskräfte unter sich

  1. Zwischen Führungskräften herrscht immer ein gesun­der Konkurrenzkampf. 
  2. Führungskräfte blei­ben bei einer Diskussion stets beim Thema. 
  3. Führungskräfte ver­mei­den Konflikte untereinander. 
  4. Führungskräfte hal­ten sich an gemein­sa­me Absprachen. 
  5. Führungskräfte spre­chen frei­mü­tig über ihre per­sön­li­chen Gefühle. 
  6. Führungskräfte legen bei Problemlösungen Wert auf eine gemein­sa­me Vorgehensweise. 
  7. Führungskräfte ver­ba­li­sie­ren wech­sel­sei­ti­ge Antipathien offen. 
  8. Führungskräfte las­sen jeden immer ausreden. 
  9. Führungskräfte brin­gen frei­mü­tig zum Ausdruck, wenn sie sich gelang­weilt oder gestört fühlen. 
  10. Führungskräfte tau­schen Informationen jeder­zeit offen aus. 
  11. In einer Gruppe Führungskräfte gibt mal der ein, mal der ande­re den Ton an.

Pflichten einer Führungskraft

  1. Eine Führungskraft sieht im Mitarbeiter zunächst einen Menschen. Dieser wird von Gefühlen und sei­ner kör­per­li­chen und geis­ti­gen Verfassung beein­flusst und kann nicht jeden Tag gleich gut sein. 
  2. Eine Führungskraft behält die gene­rel­le Fürsorgepflicht des Arbeitgebers im Auge. Eine Führungskraft för­dert, dass das erwor­be­nes Wissen und erwor­be­ne Fähigkeiten den Unternehmen erhal­ten blei­ben und ver­tieft werden. 
  3. Eine Führungskraft dele­giert Verantwortung an Mitarbeiter und unter­bin­det jede Art von Drückebergerei durch Rückdelegation. 
  4. Eine Führungskraft infor­miert die Mitarbeiter regel­mä­ßig über Sachverhalte, die die­se zur Erfüllung ihrer Aufgaben benö­ti­gen und kon­trol­liert die Einhaltung gesetz­ter Ziele. 
  5. Eine Führungskraft gibt den Mitarbeitern durch knapp gehal­te­ne Vorgaben eige­ne Entscheidungsspielräume, lässt aber durch geeig­ne­te Kontrollen Missbrauch nicht zu. 
  6. Eine Führungskraft akzep­tiert – wenn mög­lich – Entscheidungen von Mitarbeitern in deren Verantwortungsbereich, auch wenn die­se in ihren Augen aus­nahms­wei­se falsch sein sollten. 
  7. Eine Führungskraft stellt Mitarbeiter nicht vor deren Kollegen bloß, weil dies nach­hal­tig die Motivation zer­stört und das Vertrauensverhältnis trübt. 
  8. Eine Führungskraft spart nicht mit Lob, wenn Arbeit geleis­tet wurde. 
  9. Eine Führungskraft unter­rich­tet Mitarbeiter über Gründe für bedeut­sa­me Entscheidungen. 
  10. Eine Führungskraft hat kei­ne Günstlinge. 

Fehler, die eine Führungskraft vermeiden muss

  1. Eine Führungskraft fin­det Zeit zum Nachdenken, weil sie sich nicht in Routinearbeit ver­strickt, für deren Erledigung es eige­ne Fachbereiche gibt. 
  2. Eine Führungskraft nicht zieht sich hob­by­mä­ßig auf Spielecken auf Grund per­sön­li­chen Interesses zurück. Dadurch wür­de sie ihre Führungsaufgaben vernachlässigen. 
  3. Eine Führungskraft wälzt Aufgaben, die wegen ihrer über­grei­fen­den Bedeutung in die eige­ne allei­ni­ge Entscheidungskompetenz fal­len, nicht auf Mitarbeiter ab. 
  4. Eine Führungskraft schiebt not­wen­di­ge Entscheidungen nicht hin­aus, weil sie sich über die eigent­li­chen Ziele des Unternehmens nicht im Klaren ist oder nicht weiß, wie anste­hen­de Probleme gelöst wer­den können. 
  5. Eine Führungskraft würgt krea­ti­ves Mitdenken von Mitarbeitern nicht ab. Dadurch wür­de sie sich der Chance auf Verbesserungsvorschläge berauben. 
  6. Eine Führungskraft übt kei­ne Kritik an Mitarbeitern vor Dritten und reagiert auf Vorschläge von Mitarbeitern nicht mit Ironie oder Spott.

sebasos Regeln für moderne Konferenzen

seba­so twit­ter­te sie­ben Regeln für moder­ne Konferenzen, die ich hier gern fest­hal­ten möchte.

1. Sorge dafür, dass Deine Teilnehmer sich ken­nen­ler­nen und aus­tau­schen können.

2. Sorge dafür, dass Deine Teilnehmer sich und ihr Wissen ein­brin­gen kön­nen – ana­log und digital.

3. Sorge dafür, dass Referenten für ech­te Q&As zur Verfügung ste­hen und nicht nur Dinge lang erzäh­len, die man in 5 min sel­ber lesen kann.

4. Dokumentiere live oder min­des­tens zeitnah.

5. Stelle Verbindungen her und gib wei­ter­füh­ren­de Hinweise.

6. Sorge für einen kla­ren nächs­ten Schritt.

7. (Bonus) Lass Deine Gäste nicht ver­durs­ten an hei­ßen Sommertagen und bedan­ke Dich.

Liste der Arcandor Marken

in alpha­be­ti­scher Reihenfolge

  1. Afibel
  2. Alsterhaus
  3. Atelier Goldener Schnitt
  4. Baby Walz
  5. Bogner Homeshopping
  6. Bon’A Parte
  7. Bucher Reisen
  8. Creawalz
  9. Die moder­ne Hausfrau
  10. Elégance
  11. Emilia Lay
  12. HSE24
  13. Hess Natur
  14. KaDeWe
  15. Karstadt
  16. Karstadt sports
  17. Küchen Megastore
  18. LeBuffet
  19. Madeleine Mode
  20. Meevio
  21. Mirabeau
  22. MyTravel
  23. Neckermann Reisen
  24. Oberpollinger
  25. Peter Hahn
  26. Planet Sports
  27. Primondo
  28. Quelle GmbH (mit Foto Quelle und Küchen Quelle)
  29. Quelle Technik Center
  30. RestaurantCafé
  31. Sunny Walz
  32. Thomas Cook Group
  33. Vertbaudet Deutschland
  34. Walz
  35. Walz Kidzz
  36. Wertheim
  37. WoM (World of Music)
  38. myby
  39. neckermann.de

Liste von Online Print On Demand Anbietern

In einer Kundenumfrage von VistaPrint waren dan­kens­wer­ter­wei­se alle als rele­vant ange­se­he­nen Mitbewerber aufgelistet.

  • Briefbode
  • Brigitte
  • CeWe
  • Druckmaus
  • EasyPrint
  • Edgar
  • Extreme-Print
  • Free.Ecards4u
  • Flexcard
  • GetPrint
  • Grusskarten e‑cards
  • GrusskartenFreunde
  • LaserLine
  • LogiPrint
  • LogoMad
  • LogoMarket
  • Megaflyer
  • MeinDruckportal
  • NetPrint
  • Office Depot
  • Print24
  • Print2people
  • Printoo
  • PrintPlanet
  • Quickly Print
  • Schonherr
  • SmilePrint
  • SpreadShirt
  • Staples
  • UnitedPrint
  • Viking
  • VistaPrint
  • VistenKarten